DARÜBER reden.

"Auf der anderen Seite haben wir die Vorgaben des Bundesgesetzgebers, dass es sich um Langzeitarbeitslose mit mindestens zwei Vermittlungshemmnissen handeln soll. Dies wird Einfluss auf die Werthaltigkeit der Arbeit haben, da dieser Personenkreis doch ein relativ hohes Maß an Leistungsminderung aufweist, das wie-derum auch Einfluss auf den Zuschuss haben könnte. Sie wissen, dass die 75 Prozent des Bundes kein Fixum sind, sondern es heißt im Gesetz: bis zu 75 Prozent. Der Teil des Bundes soll ein Ausgleich für eine entspre-chende Minderleistung sein. Wenn die Minderleistung geringer ist, ist eventuell auch eine Förderung von 75 Prozent nicht zu erreichen, sodass hier unter Umständen Probleme mit der Kofinanzierung durch das Land Berlin entstehen könnten. Wir sind dabei, in der Praxis zumindest einen Teil der Probleme zu klären. Wir haben unsere Konzepte zum gegenwärtigen Zeitpunkt dem Bezirk Neukölln vorgelegt. Der Bezirk wird eine Auswahl treffen, und wir werden dann in Detailgesprächen sehen, was wir machen können. Wir werden möglichst dicht an den Kreis der Kunden angepasst, die wir haben, versuchen, für die entsprechenden Kon-zepte passgenau Einsatzmöglichkeiten zu finden. Ob das in allen Punkte gelingt, kann ich zum gegenwärti-gen Zeitpunkt allerdings noch nicht sagen. – Vielen Dank!", Dietmar Jarkow, Geschäftsführer des Jobcenters Neukölln vor dem Ausschuss für Integration, ARbeit, Berufliche Bildung und Soziales, Abgeordnetenhaus Berlin, 15.11.2007 (PDF)

1.1.09 20:27

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